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T+A – Klangträume, die sich sehen lassen können!

06.03.09

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TRÄUME – Wer sehen will, muss die Augen schließen.
T+A ist der einzige Hersteller von High End Unterhaltungselektronik-Geräten, der ausschließlich in Deutschland entwickelt und produziert. Und zwar in Handarbeit. Das Ergebnis ist ganz einfach: Traumhaft!

Seit jeher orientiert T+A das schlichte Design seiner HiFi Komponenten am Bauhaus und bekennt nun Mut zur Farbe: Denn hochwertiges Die HiFi Geräte der R-Serie ist in 210 Farben lieferbar!HiFi muss nicht immer im schwarzen oder silbernen Gewand daherkommen.
Im anspruchsvollen Wohnambiente bislang eher dezent versteckt, wird die Unterhaltungselektronik zum bewussten Mittelpunkt – zum Kunstobjekt. Denken wir an den im Jahre 1923 in die Bauhaus-Ausstellung aufgenommenen Rot-Blau-Stuhl von Gerrit Rietveld oder das in vielen Farben erhältliche Regalsystem von USM Haller – zu dem es nichts vergleichbares gibt – wunderbar, perfekt durchdacht und formschön. Ebenso verhält es sich mit der R-Serie von T+A: Technik auf allerhöchstem Niveau im Einklang mit visueller Ästhetik.

T+A HiFi - Made in Germany bei Fair-kaeuflich.DET+A schafft exquisite innere Werte und verkleidet diese konsequent mit einem anspruchsvollen, zeitlosen Design. So entstehen Traum-Produkte für Menschen mit Ohren und Augen!

Und da kaum ein anderer Hersteller derart überzeugende Klang-, Design- und Preisverhältnisse wie T+A schafft, geschweige denn ein so umfassendes und stimmiges Spektrum an Komponenten und Lautsprechern bietet, ist es nur konsequent, dass wir ausschließlich HiFi- und Heimkino-Geräte und T+A elektroakustik führen. Denn so können wir unseren Kunden eine konzentrierte und wirklich umfassende Fachberatung bieten um eine bedarfsgerechte Lösung zu finden. Hierfür nehmen wir uns gerne die Zeit, in unserem Wiesbadener T+A Studio die verschiedensten Systeme vorzuführen und Ihre Wünsche zu besprechen. Denn die Anschaffung einer T+A Anlage ist eine Zukunftsinvestition, die ihrem stolzen Besitzer über Jahre persönliche Träume erfüllen soll.Criterion TS 200 in Sonderlackierung

T+A steht – ganz nüchtern – für ‘Theorie und Anwendung’ in der Elektroakustik, d.h. die Umsetzung physikalischer Grundlagen in perfekte Musikwiedergabe. Der Sitz des Unternehmens ist Herford in Ostwestfalen, hier werden alle Produkte erdacht und gefertigt. Es ist das Ziel, die konservierte Musik mit dem geringst möglichen Unterschied zum Original wiederzugeben. Dieses Ziel vor Augen, fertigt T+A seine Produkte in Deutschland und legen größten Wert auf Qualität und Verarbeitung jedes verwendeten Bauteils und somit der kompletten Produktpalette. Das Unternehmen wurde 1978 von Siegfried Amft gegründet. Seine Geschichte beginnt zunächst mit dem Bau von anspruchsvollen Lautsprechern, insbesondere das Transmissionline-Prinzip wurde ständig weiterentwickelt und perfektioniert.

SystemfernbedienungenBald kamen aktive, geregelte Lautsprecher hinzu. Aus diesem Know-How entstanden die ersten Verstärker und Vorstufen und ab 1988 gab es eine komplette High-End-Elektronik-Serie. In den folgenden Jahren lag das Schwergewicht auf der Entwicklung digitaler Komponenten wie High-End-CD-Spielern, Wandlern und volldigitaler Aktivlautsprecher. Der Home-Cinema Bereich ist seit 1997 mit verschiedenen Surroundkomponenten hinzugekommen. T+A bietet heute ein komplettes Sortiment und verfolgt mit Nachdruck eine Systemphilosophie, die alle Komponenten einer Anlage integriert und über eine Systemfernbedienung bedienbar macht.Laufwerkschublade des SADV 1250 R in chrom

T+A ist 'Brand of the Year 2009'!Extrem lange Produktzyklen, hohe Lebensdauer und die vielfältigen Nachrüstmöglichkeiten machen eine T+A Anlage zu einer Zukunftsinvestition. In vielen internationalen Tests haben T+A Produkte bewiesen, dass sie außerordentlich innovativ und hochwertig sind. Sie gehören zu den besten Geräten des Weltmarktes.

Soeben wurde T+A mit dem “Brand of the Year 2009″ Award ausgezeichnet, dem wichtigsten Preis, den die Fachpresse in Deutschland verleiht.

In unserem Wiesbadener Studio halten wir ständig vorführbereit:
R-Serie: High End in voller Breite im Bauhaus-Design
E-Serie: Eine neue audiophile Zukunft hat begonnen
K-Serie: HighEnd in kompakter Form
Caruso und CM active: Der musikalische Wunderwürfel – HiFi von morgen
Criterion und Talis Lautsprechersysteme: Für audiophile Zweikanal- und Surroundfreunde sowie Design-Ästheten
– Ein umfangreiches Zubehörprogramm: Auch die Peripherie trägt entscheidend zum Gesamtergebnis beiE-Serie (Power Plant und Music-Player)

Qnap TS 109 II mit Twonky Media MedienserverHier erleben Sie live, die wie Qualität hochaufgelöster und unkomprimierter Daten von Festplatten der klassischen CD überlegen ist.

R-Serie in chromCaruso mit iPod touch bei der DVD WiedergabeCaruso, Music-Player und der Audio DA-Wandler und Netzwerkspieler MP 1250 liefern den Beweis – jeweils im direkten Vergleich. Und wie ein Netzwerkspieler über einen Apple iPod touch bedient werden kann, zeigen wir Ihnen selbstverständlich auch.

Zu unserem 5-jährigen Firmenjubiläum halten wir ein ganz besonderes Angebot für Sie bereit:

Die von AUDIO mit “Das goldene Ohr 2009″ ausgezeichnete Kompakt-Lautsprecherbox Criterion TR 400, ein klassischer Zweiweg-Kompaktlautsprecher, der das Kunststück schafft, die tonalen und räumlichen Eigenschaften kompakter Zweiweglautsprecher auf charmante Weise mit dem Bassfundament und der Tieftondynamik größerer Standboxen zu verbinden.

Sie sparen über 33%. Und das Angebot gilt, solange unser Vorrat reicht.Criterion TR 400 zum Aktionspreis

Und wenn Ihnen das Wandzitat “Träume” gefällt, finden Sie hier viele weise Sprüche.

Christian | Allgemein , Philosophie , Produkte & Hersteller | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

Myminigolf im Wohnzimmer – ProSieben Galileo zeigt wie!

29.08.08

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Alle Minigolf-Fans sollten sich diesen Termin schon jetzt vormerken:

Am Montag, den 06.10.2008, ab 19:10 Uhr, stellt Galileo, das Wissensmagazin von ProSieben, die Top 6 Sommerlaune-Gadgets vor. Mit dabei auch Myminigolf, mit dem es auch in der kalten Jahreszeit möglich ist, in den eigenen vier Wänden seiner Minigolf-Spielsucht zu frönen.

Für die Filmproduktion haben wir dem Sender ein Myminigolf Professional Set zur Verfügung gestellt, Drehlocation war das Wohnzimmer einer repräsentativen Wiesbadener Jugendstil-Altbauwohnung.
Ersten Informationen zufolge konnte das 8-köpfige Produktionsteam tief durchatmen, als der Dreh im Kasten war: Denn obwohl bis zum Umfallen gespielt wurde, ging nicht eine Vase zu Bruch.

MyMinigolf ist der erste Minigolfplatz zum überall hin mitnehmen. Die hochwertigen Kunststoffhindernisse werden einfach auf den Boden gelegt und schon kann’s losgehen.
Als Crossover zwischen Golf und Minigolf wird das Spiel ohne feste Bahnen gespielt. Es kann auf jedem ebenen Untergrund gespielt werden wie zum Beispiel dem Rasen im Garten, der Strasse vorm Haus, dem Teppich und dem Parkettboden in der Wohnung oder wo auch immer sonst… schauen Sie mal …

Und wer nicht nur zugucken will, bestellt gleich hier sein Myminigolf-Set.

Gut Loch!

Ingo

Christian | Allgemein , Pressestimmen , Produkte & Hersteller | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

Der TASCHENBEGLEITER schafft Ordnung!

29.08.08

TASCHENBEGLEITERInnenansichtKlammer auf!SeitenansichtBericht in der FAZ vom 19.08.2008

Es lebe der Fortschritt: Dank PDA, Blackberry© und iPhone© haben wir unsere Adressen, Termine, To-Do Listen und mehr im Griff. Doch wohin mit Eintrittskarten, Reisetickets, Zetteln, Fotos und Notizbüchern? Das Durcheinander in unseren Taschen schreit nach Ordnung.

Vor zwei Monaten stießen wir mit unseren Trüffelnäschen auf die Lösung. In der brandeins 7/2008 berichtete Roman Pletter unter dem Titel „Das geht – Zettelwirtschaft mit rotem Faden“ über eine Entwicklung der Designerin Beate Mangrig, die sich im Rahmen ihrer Diplom-Arbeit damit beschäftigte, wie man den ganz normalen chaotischen Alltag organisieren kann. Das Ergebnis ist ein Kalender, der Zettel ordnen kann.
Mit seinem patenten Klammermechanismus bietet der TASCHENBEGLEITER die Möglichkeit, ihm Ihr Leben einzuhauchen – auf Ihre ganz persönliche Art und Weise. Denn er geht mit Ihnen nicht gar so streng dabei um, wie die bereits etablierten Organisationshilfen. Denn er überlässt es Ihrer Freiheit, sein Innenleben ganz nach persönlichen Vorstellungen zu gestalten – als roter Faden in Ihrem Leben eben!

Der Anwender selber ist das System und schafft sich etwas ganz Persönliches. Ein patenter Klammermechanismus macht es möglich. Ein Schnappmechanismus von 2×3 Klammern hält Kalender, Notizbuch und Dokumente fest. Im Gegensatz zur einer Ringbindung hat diese Lösung handfeste Vorteile. Alle Dokumente lassen sich nicht nur in der Heftmitte festklammern, sondern auf jeder beliebigen Doppelseite – ein patentes Lesezeichen! Beim Schreiben stört kein Ringbindemechanismus, der zudem recht schwer ist und wertvollen Platz raubt.

Den TASCHENBEGLEITER gibt es in DIN A5 und DIN A6, jeweils in verschiedenen Farben, in Leder und Tanzboden, ein langlebiger, kratzfester Kunststoff, der speziell für das Ballett entwickelt wurde. Als Innenmaterial wird Wollfilz eingesetzt. Der Mappenrücken ist aus querelastischem Gummitextil gefertigt, so dass der TASCHENBEGLEITER bei Überladung geschont wird.

Die Zentrale des von Beate Mangrig für die Kalenderproduktion gegründeten Unternehmens liegt zwischen Küche und Flur, in ihrer Wohnung in Saarbrücken. Ihr Professor Ralf de Jong, der die Diplomarbeit begleitete und nun selbst begeisterter Roterfaden-Nutzer ist, hätte den Preis wohl etwas höher angesiedelt, zumal es sich jetzt zeigt, dass es eher die besser verdienenden Mittdreißiger sind, die sich bereits einen TASCHENBEGLEITER zugelegt haben und weniger die zunächst anvisierten Studenten und jungen Kreativen. Doch solange Beate Mangrig nicht auf ihren Professor hört, ist nicht nur ihr Produkt heiß, sondern auch sein Preis – ab 49 Euro ist der TASCHENBEGLEITER erhältlich.

Trotz höherer Produktionskosten hält Beate Mangrig dennoch daran fest, den TASCHENBEGLEITER in Handarbeit in Deutschland ‘frisch zu nähen’, denn Roterfaden soll ein Unternehmen bleiben, das für Handgemachtes aus Deutschland steht. Weiterhin möchte sie ihre originelle wie praktische Entwicklung, wie Nils Schiffbauer am 18. August 2008 in der FAZ „Drei Klammern helfen“ schreibt, „nimmer, niemals und unter gar keinen Umständen durch eine Manufactum-Bestellnummer profanisieren lassen.“

Wer schon jetzt an den Jahreswechsel denkt oder auf der Suche nach einem originellen wie intelligenten Weihnachtsgeschenk ist, sollte schnell zugreifen, denn das positive Presseecho schürt die Nachfrage. Obwohl die Nähmaschinen auf Hochtouren laufen, liegen die Lieferzeiten bei schon etwa 14 Tagen.

Sofort lieferbar ist der TASCHENBEGLEITER nebst Kalendern und weiteren Einlage-Heften – in begrenzter Stückzahl – hier!

Christian | Pressestimmen , Produkte & Hersteller | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

1968er Pappsessel an Berliner Stadtmuseum geliefert

12.07.08

‘berlin 68: sichten einer revolte’
Ostermarsch auf dem Kudamm 1968 - Foto: Wolfgang RitterVor dem Schöneberger Rathaus am 2. Juni 1967 - Foto: Unbekannter Fotograf
Demonstration am 13.6.1967 - Foto: Landesarchiv Berlin
Was hat Berlin mit Vietnam zu tun? Demonstration am 23.6.1967 - Foto: Polizeihistorische Sammlung Berlin

Stadtmuseum Berlin: Ausstellung ‘berlin 68: sichten einer revolte’
10. Juli 2008 – 2. November 2008
Öffnungszeiten: Di, Do-So: 10-18 Uhr, Mi: 12-20 Uhr, Mo: geschlossen
Ort: EPHRAIM-PALAIS, Poststraße 16, 10178 Berlin, Tel.: (030) 24002-121

Mit 1968 verbinden sich Schlagworte wie antiautoritäre Erziehung, sexuelle Revolution und Demokratisierung, aber auch Werteverlust, Aktionismus und Gewalt. Doch was geschah damals tatsächlich, und welche grundlegenden Veränderungen hat die Studentenrevolte bewirkt?
Die Ausstellung dokumentiert acht zentrale Ereignisse zwischen 1966 und 1968: die ersten Eierwürfe auf das Amerika-Haus, das versuchte “Puddingattentat” auf den US-Vizepräsidenten, den Tod von Benno Ohnesorg, die Senatskundgebung für Frieden und Freiheit, die Osterunruhen” nach dem Dutschke-Attentat, die neue Institutssatzung am Otto-Suhr-Institut, den Einmarsch in die ČSSR und die “Schlacht am Tegeler Weg”.
Beim Sichten von Ursachen und Folgen der Ereignisse werden politische und gesellschaftliche, nationale und internationale Entwicklungen deutlich, die Berlin zwischen 1966 und 1968 prägten und veränderten. Beteiligte öffneten dem Museum ihre privaten Archive und ließen es teilhaben, an ihrer persönlichen Sicht auf die Ereignisse vor vierzig Jahren. Auf diese Weise konnten bislang unveröffentlichte Dokumente, Objekte und Filmmaterialien gefunden werden, die neue Einblicke in den Zustand der Stadt und das Lebensgefühl der Menschen ermöglichen.

Für die zeitauthentische Ausstattung des Auditoriums der Ausstellung lieferte Fair-kaeuflich.DE 22, zum Teil in Individualfarbe lackierte Exemplare des “Pappsessel OTTO RAACKE Re-Design von 1968” aus der Serie “Sitze für Besitzlose”.

Pappsessel OTTO RAACKE Re-Design von 1968

OTTO gehört zu den ersten industriell gefertigten Pappmöbeln überhaupt und steht heute im MoMa, Vitra Design-Museum und im deutschen Technik-Museum.

OTTO ist zum Sitzen, Bemalen, Lackieren, Tapezieren, Bekleben oder roh lassen und weiterhin ein semi-permanentes Lifestyle-Möbel, ökologisch einwandfrei, recyclefähig und recycled.

Prof. Peter Raacke wurde 1928 in Hanau geboren, erlernte nach der Schulzeit das Goldschmiedehandwerk und absolvierte 1954 die Meisterprüfung als Emailleur.
Von 1958 bis 1993 lehrte er Industriedesign in Kassel, an der renommierten Hochschule für Gestaltung in Ulm sowie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
Sein Lebenswerk umfasst vom kreativen Kunsthandwerker zum avantgardistischen Industriedesigner vielfältige Entwicklungsstufen.
Eine reduzierte Formensprache mit funktionaler Ausrichtung und oftmals ökologisch und wirtschaftlich ausgerichteter Nutzung kennzeichnet seine Handschrift.

Christian | Allgemein | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

Trend & Style: Fair-kaeuflich.DE – Das Trendthema

08.07.08

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TREND and style

Fairnetzt, so heisst der Titel des Trendthemas in der gerade erschienenen Sommerausgabe des neuen Handelsmagazins für Geschenke, Home-Deco und Lifestyle TREND and style.

Im April besuchte die Chefredakteurin von TREND and style, Andrea Hohlweck, unseren Wiesbadener Flagship-Store. Über die Klappe meines MacBook (sorry, Frau Hohlweck) beantwortete ich die vielen Fragen des sehr kompetent geführten Interviews, denn “Offline is nich”…

Das Ergebnis ist ein sehr informativer, reich bebilderter Artikel, der sich vorwiegend mit unserem Online-Shop befasst, den wir zusammen mit unserer Kommunikationsagentur diereichmanns.de seit nunmehr über zwei Jahren täglich weiterentwickeln:

Fairnetzt – Für ausgefallenes Design “Made in Europe” gibt es in Wiesbaden und im Internet eine gute Adresse: Fair-kaeuflich.DE. Der Firmenname ist Programm: Es geht um faire Verhältnisse zu Kunden, Lieferanten und Umwelt. Und um ein cleveres Online-Geschäft. …

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

TREND and style ist ein neues Handelsmagazin, welches bewusst die Branchendenke verlässt und reich bestückte Themenwelten vorstellt, welche die in der Branche traditionelle Sortimentstiefe übertrumpft. Somit befinden wir uns mit Frau Hohlweck und ihrem gesamten Team von TREND and style ganz und gar auf einer Wellenlänge: Fair-kaeuflich.DE wünscht ihnen viel Erfolg.

Herzlichst, Ingo Litta

Ingo | Web 2.0, Allgemein , Pressestimmen | 3 Kommentare Zum Seitenbeginn springen

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